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Wandempfänger für Gurtkassette

Wandempfänger für Potelet® Gurtaufroller

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Expertenmeinung

Ein kleines Zubehörteil mit großer Wirkung: einmal an der Wand montiert, schafft dieser Gurtstopp eine dauerhaft stabile Absperrung – wartungsfrei und zuverlässig im Dauereinsatz.


Warum wir es empfehlen

  • Kompatibel mit Potelet ECO, Limit, Basic und Standard – ein Zubehörteil für mehrere Systemkonfigurationen
  • Dauerhafte Wandbefestigung, die den Gurt sicher aufnimmt und eine stabile Absperrung über lange Zeit gewährleistet
  • Ersetzt einen zweiten Posten auf der Wandseite und spart so Platz und Aufbauaufwand
  • Für den wiederholten Einsatz konzipiert: das Preis-Leistungs-Verhältnis bestätigt sich mit jeder Nutzung
  • Zuverlässig auch in stark frequentierten Bereichen, wo Absperrsysteme täglich beansprucht werden
18,52 € zzgl. MwSt.
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Wandempfänger für Potelet® Gurtaufroller – sichere Wandbefestigung für ECO, Limit und Basic-Modelle. 2–3 Tage Lieferzeit.

Referenz
SD139

Mengenrabatt i

Zubehörteil für Potelet® Absperrpfosten mit Gurt "ECO" oder "Limit" sowie für Gurtaufroller "Basic" oder "Standard" – der Wandempfänger ist ein unverzichtbares Zubehörelement zur Befestigung der Gurtanlage an der Wand.

Dieser Wandempfänger ermöglicht eine sichere und flexible Verbindung zwischen Ihrem Gurtaufroller-System und Wandflächen. Er ist ideal für die Erstellung von professionellen Absperrszonen in Einzelhandelsflächen, Ausstellungen und Events. Die robuste Konstruktion garantiert Langlebigkeit auch bei häufigem Einsatz.

Montage und Anwendung: Der Wandempfänger lässt sich schnell und einfach installieren und passt perfekt zu allen Potelet®-Gurtaufrollern. Er eignet sich besonders für die Schaffung flexibler Besucherlenkung in Museen, Galerien und Messeständen, wo Wand- und Eckbereiche abgesichert werden müssen.

FAQ

  • Passt der Wandempfänger zu meinem Potelet® Modell? Ja, er ist kompatibel mit Potelet® ECO, Limit sowie den Gurtaufrollern Basic und Standard.
  • Wie wird der Wandempfänger montiert? Die Befestigung erfolgt mittels Dübel und Schrauben direkt an der Wand – eine Anleitung liegt bei.
  • Kann ich mehrere Wandempfänger hintereinander verbinden? Ja, Sie können mehrere Empfänger nutzen, um längere Absperrzonen oder komplexe Raumkonfigurationen zu schaffen.

Datenblatt

Marke
Potelet
Verwendung
Innenbereich
Auf Lager

Kundenmeinungen

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Die Antworten unserer Experten auf die am häufigsten gestellten Fragen zu diesem Produkt. Klicken Sie auf eine Frage, um die Antwort anzuzeigen.

An welchen Absperrpfosten-Systemen lässt sich dieser Wandempfänger einsetzen?

Dieses Zubehörteil wurde speziell für die Potelet®-Systemfamilie entwickelt und ist mit mehreren Modellen kompatibel: den Gurtpfosten Absperrpfosten ECO mit Kordel und Absperrpfosten ECO in Silber, den Pfosten der Limit-Serie sowie den wandmontierten Gurtaufrollern Basic und Standard. Diese breite Systemkompatibilität macht den Wandempfänger zur universellen Ergänzung, wenn unterschiedliche Potelet-Konfigurationen innerhalb eines Gebäudes oder auf einem Gelände kombiniert werden. Wer bereits mehrere Potelet-Modelle im Einsatz hat, kann dieses Zubehör ohne Anpassungsaufwand integrieren.

Wie wird der Wandempfänger montiert und welche Voraussetzungen sind dafür nötig?

Die Montage erfolgt direkt an der Wand und erfordert eine feste Wandfläche als Untergrund – ob Beton, Mauerwerk oder Trockenbauwand mit entsprechender Verstärkung. Nach der Befestigung dient das Element als fester Ankerpunkt für den Gurt des jeweiligen Potelet-Systems. Besonders in Gängen, Eingangsbereichen oder Treppenaufgängen, wo eine Seite der Absperrung zwingend wandseitig enden muss, bietet diese Lösung einen klaren Installationsvorteil. Die einmalige Wandmontage schafft einen dauerhaft nutzbaren Fixpunkt, der bei jedem Aufbau der Absperrung sofort einsatzbereit ist – ohne zusätzliche Handgriffe oder Justierungen.

In welchen Gebäudetypen und Branchen wird ein solcher Wandanschluss typischerweise eingesetzt?

Der Einsatzbereich ist ausgesprochen vielseitig. In Einzelhandel und Einkaufszentren sorgt der Wandempfänger für geordnete Warteschlangen entlang von Kassenreihen oder Eingängen. In Hotels, Museen und Behörden ermöglicht er eine elegante Besucherführung, bei der der Gurt sauber an der Wand endet, statt frei im Raum zu hängen. Auch auf Messen und Veranstaltungen in Hallen mit festen Wänden lässt sich das System schnell auf- und abbauen. Überall dort, wo Absperrungen regelmäßig neu konfiguriert werden müssen, zahlt sich ein fest installierter Wandpunkt aus – er bleibt zwischen den Einsätzen unauffällig an Ort und Stelle.

Kann dieser Wandanschluss auch bei wandmontierten Gurtaufrollern genutzt werden?

Ja – der Wandempfänger ist ausdrücklich auch für den Einsatz mit den wandmontierten Gurtaufrollern der Potelet-Reihe vorgesehen, also mit dem Gurtaufroller Basic mit Edelstahl. In dieser Konfiguration werden beide Seiten der Absperrung an der Wand verankert, was besonders in schmalen Korridoren oder Durchgängen sinnvoll ist. Der Gurt spannt sich dann zwischen zwei Wandpunkten, ohne dass ein einziger freistehender Pfosten benötigt wird. Diese rein wandbasierte Absperrlösung spart Bodenfläche und reduziert Stolperrisiken – ideal für stark frequentierte Bereiche mit begrenztem Platzbedarf.

Wie unterscheidet sich ein Wandempfänger konzeptionell von einem zweiten freistehenden Pfosten?

Während ein zweiter freistehender Pfosten immer Stellfläche auf dem Boden beansprucht und bei jedem Aufbau neu positioniert werden muss, fungiert der fest verankerte Wandanschluss als unverrückbarer Fixpunkt. Das Ergebnis ist eine Absperrung, die geometrisch präziser verläuft, weil die wandseitige Endposition immer identisch bleibt. Gerade in Bereichen, wo der Bodenbelag empfindlich ist oder Standfüße unerwünscht sind – etwa auf Parkett, Fliesen oder in repräsentativen Foyers –, ist diese Lösung besonders wertvoll. Die Platzersparnis am Boden ist ein konkreter Vorteil, der bei der Planung von Besucherführungen oft den Ausschlag gibt.

Eignet sich dieses Zubehör auch für den dauerhaften Einsatz in stark beanspruchten Umgebungen?

Dieses Wandzubehör ist für den Dauereinsatz in frequentierten Bereichen konzipiert – also genau dort, wo Absperrungen täglich auf- und abgebaut oder der Gurt mehrfach täglich ein- und ausgeklinkt wird. Die Konstruktion ist auf wiederholte mechanische Beanspruchung ausgelegt und bleibt dabei wartungsarm. Bahnhöfe, Flughäfen, Einkaufszentren oder Verwaltungsgebäude mit hohem Besucheraufkommen sind typische Einsatzorte, an denen sich ein zuverlässiger wandseitiger Gurtstopp im Alltag bewährt. Die Beständigkeit der Befestigung gewährleistet, dass die Absperrgeometrie auch nach vielen Nutzungszyklen erhalten bleibt.

Lässt sich der Wandempfänger mit den Absperrpfosten der Limit-Serie kombinieren?

Absolut – die Kompatibilität umfasst ausdrücklich die Limit-Modelle der Potelet-Familie. So lässt sich der Wandempfänger etwa mit dem Absperrpfosten LIMIT MASTER mit Edelstahl-Konstruktion oder dem kompakten Absperrpfosten LIMIT MINI kombinieren. Das ermöglicht es, innerhalb eines einheitlichen Absperrsystems verschiedene Pfosten-Höhen und -Ausführungen zu nutzen, während der wandseitige Ankerpunkt stets derselbe bleibt. Diese systemübergreifende Flexibilität ist besonders für Unternehmen interessant, die ihre Absperrausstattung schrittweise erweitern oder an unterschiedliche Raumsituationen anpassen möchten.

Wie trägt ein fest installierter Wandanschluss zu einem professionellen Erscheinungsbild bei?

Ein sauber an der Wand endender Gurt wirkt deutlich geordneter als ein frei hängender oder schräg gespannter Gurt. Der wandbündige Abschluss verleiht der gesamten Absperrung eine klare Linienführung, die in repräsentativen Umgebungen – Empfangsbereichen, Ausstellungsräumen, Konferenzhotels – den professionellen Gesamteindruck stärkt. Da der Ankerpunkt immer an derselben Stelle sitzt, ist auch bei wechselndem Personal eine konsistente Aufbauqualität garantiert: Jeder Mitarbeiter klinkt den Gurt an exakt derselben Position ein, ohne Ermessensspielraum. Das Ergebnis ist eine Absperrung, die stets gleich aussieht – unabhängig davon, wer sie aufgebaut hat.

Kann dieser Wandanschluss auch bei temporären Veranstaltungen sinnvoll eingesetzt werden?

Wenn Veranstaltungen regelmäßig am selben Ort stattfinden – etwa in einem Konferenzzentrum, einem Messepavillon oder einem Kulturgebäude –, lohnt sich die einmalige Montage des Wandempfängers auch für wiederkehrende temporäre Nutzungen. Der Gurt wird bei Bedarf eingeklinkt und danach wieder gelöst; der Wandpunkt bleibt unauffällig bestehen. Für einmalige oder sehr kurzfristige Installationen an wechselnden Standorten ist hingegen eine rein pfosten-basierte Lösung flexibler. Die Entscheidung hängt also davon ab, ob der Veranstaltungsort wiederholt genutzt wird – in diesem Fall amortisiert sich die Wandmontage bereits nach wenigen Einsätzen.

Wie reinigt und pflegt man diesen Wandanschluss im laufenden Betrieb?

Die Pflege beschränkt sich auf das Wesentliche: Regelmäßiges Abwischen mit einem feuchten Tuch genügt, um Staub und Fingerabdrücke zu entfernen. Da das Element fest an der Wand montiert ist, entfällt jede aufwändige Demontage für die Reinigung. Aggressive Reinigungsmittel sind nicht erforderlich – ein milder Haushaltsreiniger reicht aus, um die Oberfläche gepflegt zu halten. In hygienesensiblen Bereichen wie Krankenhäusern oder Lebensmittelbetrieben kann das Element mit den üblichen Desinfektionsmitteln auf Alkoholbasis behandelt werden, ohne dass die Funktion beeinträchtigt wird. Der geringe Pflegeaufwand macht dieses Zubehör besonders alltagstauglich.

Wie viele solcher Wandanschlüsse sollte ein Unternehmen mit mehreren Absperrbereichen einplanen?

Die Antwort hängt von der Anzahl der Absperrstrecken ab, die wandseitig enden sollen. Eine gute Faustregel: Ein Wandempfänger pro Absperrpunkt, der regelmäßig an einer festen Wandposition endet. In einem Gebäude mit drei Eingangsbereichen und je einer wandseitigen Absperrung wären entsprechend drei Einheiten sinnvoll. Wer die Absperrkonfiguration saisonal oder je nach Veranstaltungsformat variiert, profitiert davon, mehrere Wandpunkte vorzuinstallieren, um flexibel zwischen verschiedenen Gurtstrecken wechseln zu können. Eine vorausschauende Planung spart spätere Nachrüstarbeiten und sorgt für ein einheitliches System im gesamten Gebäude.

Welche weiteren Zubehörprodukte ergänzen diesen Wandanschluss sinnvoll?

Der Wandempfänger entfaltet seinen vollen Nutzen im Zusammenspiel mit den passenden Potelet-Komponenten. Für eine klassische Aufstellung empfiehlt sich die Kombination mit einem freistehenden Pfosten auf der gegenüberliegenden Seite – etwa dem Absperrpfosten ECO in Silber für eine edle Edelstahl-Optik. Wer eine vollständig wandbasierte Lösung bevorzugt, kombiniert den Empfänger mit einem wandmontierten Gurtaufroller. Einen Überblick über das gesamte ergänzende Sortiment bietet die Zubehör-Kategorie, in der weitere systemkompatible Elemente zu finden sind.

Ist dieser Wandanschluss auch für den Einsatz in österreichischen und Schweizer Unternehmen geeignet?

Da das Potelet®-System in der gesamten DACH-Region verbreitet ist, eignet sich dieses Zubehör selbstverständlich auch für Unternehmen in Österreich und der Schweiz. Die Anforderungen an Besucherführung, Absperrung und Sicherheitszonierung sind in Einkaufszentren, Behörden oder Veranstaltungslocations in Wien, Zürich oder München vergleichbar. Da keine länderspezifischen Zulassungen oder Normen für diesen Anwendungstyp greifen, kann das Element ohne Einschränkungen grenzüberschreitend eingesetzt werden – ideal für Unternehmen mit Standorten in mehreren DACH-Ländern, die eine einheitliche Absperrausstattung anstreben.

Wie plant man den Einsatz dieses Wandzubehörs bei einer Neugestaltung von Besucherführungen?

Bei der Planung empfiehlt es sich, zunächst alle Punkte zu identifizieren, an denen ein Gurt an einer festen Wand enden soll – sei es an Kassenreihen, Treppenabgängen oder Zugangskontrollpunkten. Für jeden dieser Punkte wird ein Wandanschluss fest installiert, bevor das restliche Absperrsystem aufgebaut wird. So entsteht ein Grundgerüst aus fixen Wandpunkten, das die Flexibilität der freistehenden Pfosten ergänzt. Wer die Absperrgeometrie in einem Raumplan einzeichnet, erkennt schnell, an welchen Stellen ein Wandpunkt gegenüber einem zweiten Pfosten die platzsparendere und stabilere Lösung darstellt – besonders in engen Durchgängen oder entlang von Glasfronten.

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